Oettingen/Ansbach: Der zweite Zaun steht unter Strom

Es ist wieder ein Zaun, der im Oettinger Forst für Aufsehen sorgt. Das Fürstliche Haus zu Oettingen-Spielberg hat am Nordrand des Forstes auf der Flur des Landkreises Ansbach einen rund zehn Kilometer langen Elektrozaun errichten lassen. Nach Aussage des Forstbetriebsleiters des Fürstlichen Hauses, Markus Schlösser, soll der neue Zaun eine Vielzahl von anderen Zäunen ersetzen, die um einzelne Felder hätten gezogen werden müssen, um das Eindringen von Wildschweinen vor allem in Maisfelder zu verhindern. Eine Baugenehmigung sei dafür nicht erforderlich gewesen, weil es sich nicht um einen fest eingebauten Zaun handle. „Wenn Landwirte ihre Maisfelder einzäunen, brauchen sie ja auch keine Genehmigung“, betonte der Forstbetriebsleiter.

Der ganze Artikel in Augsburger Allgemeine

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Gänsejagd schockiert Badegäste

“Wild-West-Methode”: Der Abschuss von Wasservögeln am Tutzinger Badeplatz entsetzt nicht nur Badegäste.
Der Streit um die Gänsejagd am Starnberger See hat in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht. Auslöser ist eine Jagdaktion im Bereich des öffentlichen Badeplatzes von Tutzing, die am 15. August um 8.30 Uhr stattfand und die der Bund Naturschutz (BN) inzwischen als “Wild-West-Methode” charakterisierte.

Der ganze Artikel von Wolfgang Prochaska in Süddeutsche.de

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Brandenburgs Jäger melden Rekordergebnisse

Brandenburgs Jäger haben die Saison 2008/2009 mit einer Rekordstrecke abgeschlossen. Sowohl beim Rotwild als auch beim Schwarz- und Rehwild wurden zwischen April 2008 und März 2009 die Spitzenwerte der vergangenen Jahre übertroffen, wie aus dem am Mittwoch vom Agrarministerium veröffentlichten Jagdbericht hervorgeht. So wurden über 80 000 Stück Schwarzwild und knapp 70 000 Stück Rotwild geschossen.

der ganze Artikel in Berlin online

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Jäger erlegten 11 000 Waschbären

Die Brandenburger Jäger haben im vergangenen Jagdjahr mehr Rot- und Schwarzwild erlegt als in den Vorjahren. Bemerkenswert sei der Abschuss von 10 580 Waschbären, teilte das Agrarministerium am Mittwoch in Potsdam mit. Das Erlegen von mehr als 8300 Marderhunden sei auch ein Hinweis auf einen anhaltend hohen Bestand in den hiesigen Revieren. Zur Anpassung der Wildbestände an den Lebensraum der Tiere seien mehr als 8900 Stück Rotwild, mehr als 80 000 Wildschweine und knapp 70 000 Rehe erlegt worden. Die Zahlen zeigten, dass es in Brandenburg nach wie vor einen hohen und mancherorts überhöhten Wildbestand gebe, hieß es.

aus Bild.de

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Unter Rottenbuchs Jägern wird weiter gestritten

Rottenbuch – Der Prozess zum Schönberger Jägerstreit hat am Dienstag noch kein Ergebnis gebracht, doch die Tendenz geht klar gegen die Gemeinde Rottenbuch.
Bis Mitte November das Urteil fallen soll, stellt sich die Frage: Wie geht es in dem Revier weiter?Regelmäßige Prozessbesucher können sich nicht erinnern, dass ein Zivilverfahren am Landgericht München II schon einmal so großes Interesse gefunden hat. Sogar zusätzliche Stühle mussten in den Sitzungssaal getragen werden, damit alle Besucher Platz haben. Auch die Regierung von Oberbayern hatte als Obere Jagdbehörde einen Vertreter zur Beobachtung geschickt, dazu kamen zahlreiche Jäger und Grundbesitzer aus Schönberg. Doch für viele überraschend nahm die Verhandlung einen anderen Verlauf als erwartet: „Damit habe ich nicht gerechnet“, gab etwa Thomas Speer, Vize-Jagdvorsteher in Schönberg, zu. Er dachte, dass die Gemeinde Rottenbuch mit ihrem auch vom Landratsamt unterstützten und geforderten Vorgehen, das Eigenjagdrevier aus dem großen Schönberger Revier herauszulösen und neu zu vergeben, im Recht sei.

Der ganze Artikel im Merkur-online.de

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Wer schießt auf Katzen im Wald?

Eine Hauskatze kam von einem Ausflug in den Wald mit Schrotkugeln im Leib zurück. Offenbar hat ein Jäger auf das Tier geschossen. Rechtlich gesehen darf er das. Aber ist es ethisch vertretbar?

Der ganze Artikel in Badische Zeitung

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NRW: Jagdsteuer wird wohl wieder eingeführt

In Nordrhein-Westfalen haben sich SPD und Grüne darauf geeinigt, die Jagdsteuer wieer einzuführen. Im Koalitionsvertrag beider Parteien heißt es hierzu: “Bestandteil einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung und der Nutzung des Offenlandes ist auch eine zeitgemäße Form der Jagd. Hier wollen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Nachhaltigkeit einleiten und das Jagdrecht an ökologischen Prinzipien und dem Tierschutz ausrichten (Ökologisches Jagdgesetz). Oberstes Ziel der Jagd muss der Schutz des Waldes vor zu hohen Wildbeständen sein. In Schutzgebieten darf nur gejagt werden, wenn der Schutzzweck dies erfordert. Wir beabsichtigen die Wiedereinführung der Jagdsteuer.”
Aus Hund&Jagd

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Gut in Schuss: Neue Berufsausbildung für Revierjäger/-innen

Verknüpfung von Tradition und Moderne – so könnte der Grundsatz für die jetzt aktualisierte Ausbildungsordnung für Revierjäger/-innen lauten.
Zentrale Berufsinhalte sind weiterhin die Gestaltung von Jagdrevieren, die tierschutzgerechte Jagd auf Wild sowie der Wildschutz. Neben Tätigkeiten im Arten-, Biotop- und Naturschutz haben im Zuge des wachsenden ökologischen Bewusstseins aber nun auch Öffentlichkeitsarbeit und Naturpädagogik Eingang in diesen dreijährigen Ausbildungsberuf gehalten.

Der ganze Artikel bei Proplanta

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Bund zahlt für Tschernobyl-Folgen in Deutschland

Nach Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zahlt der Bund noch immer Entschädigungsleistungen für Strahlenbelastung in Deutschland.
Mehr als 24 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl kommt die Bundesregierung noch immer für die verursachten Umweltschäden auf. Insgesamt belaufen sich die Entschädigungsleistungen des Bundes für die entstandenen Strahlenbelastungen in Deutschland seit dem Reaktorunfall auf etwa 238 Millionen Euro. Das geht aus einer dem Abendblatt vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Grünen-Bundestagsabgeordneten hervor.

Der ganze Artikel in Hamburger Abendblatt

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Mehr Praxis in der Jägerausbildung

Nicht nur theoretische Grundkenntnisse vermitteln sondern noch stärker Gewicht auf die Jagdpraxis legen – das ist die Quintessenz des Runden Tisches der saarländischen Jagdschulen mit Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger über die künftigen Ausbildungs- und Prüfungsanforderungen. Die fünf privaten Jagschulen bilden jährlich bis zu 1000 junge Menschen aus der ganzen Republik zu Jägern aus. Sie sind auch ein wichtiger Tourismus-Faktor.
Der ganze Artikel bei Saarland.de

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